Dieselfahrverbot – Wer die Altparteien wählt, wählt seine eigene kalte Enteignung

Lieber Bürgerinnen und Bürger,

seit dem 05.09.2018 steht fest, dass die Stadt Frankfurt im nächsten Jahr ein Dieselfahrverbot einführen muss. Während an Arbeitsplätzen in Deutschland ein Grenzwert von 950 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft gilt, soll ein Wert von nur 40 Mikrogramm in der Stadtluft ein Gesundheitsrisiko sein.

Das ist Irrsinn. Jeder Staubsauger und jede Duftkerze übersteigen im Übrigen die Grenzwerte für Feinstaub um das zigtausend fache. Wer hatte geklagt? Die“ Deutsche Umwelthilfe“.

Die vor allem von der sogenannten Deutschen Umwelthilfe (DUH) geführte Kampagne gegen Dieselfahrzeuge ist eine durch Lobbyismus getriebene Hexenjagd. Ja, richtig: genau diese Deutsche Umwelthilfe die sich durch Spenden einer amerikanischen Stiftung, dem Autohersteller Toyota und mit deutschen Steuergeldern (5.000.000,00 €) finanziert.

Steuergelder, die auch jene bezahlen, die nun von der kalten Enteignung Ihres Diesels betroffen sind. Diese Enteignung trifft meist die, die sich nicht dagegen wehren können.

Was macht der kleine Handwerksbetrieb? Was macht „Otto-Normal-Verdiener“? Sich sofort ein neues Auto kaufen? NEIN!

Denn er hat einfach nicht die Mittel sich fast jedes Jahr ein neues Auto zu kaufen. Was passiert mit den Fahrzeugen der Rettungskräfte (Polizei/Feuerwehr/Krankenwagen/THW u.s.w)? Sollte es bei Herrn Oberbürgermeister Peter Feldmann brennen, muss die Feuerwehr wie im Mittelalter mit Pferdewagen anrücken, weil Ihre Fahrzeuge nicht der Abgasnorm entsprechen?

Was wird in Darmstadt passieren? Der Neongrüne Oberbürgermeister Jochen Partsch wird ein Fahrverbot innerlich wie einen neuen Wahlsieg feiern. Ich frage mich was nach einem Jahr Fahrverbot passiert, wenn festgestellt wird, die Luft hat sich so gut wie gar nicht gebessert?

Gibt es Entschädigungszahlungen oder gar Rücktritte? Garantiert nicht. Warum lässt sich ein Land wie Deutschland, solche Sachen von der EU aufzwingen?

Welche Lobby macht sich die Taschen voll? Wie viele Arbeitsplätze und Existenzen wird diese grüne Ideologie in Rüsselsheim kosten? Deutschland muss sich als Hauptnettozahler in der EU durchsetzen und sich für die Interessender Bürgerinnen und Bürger Deutschlands einstehen!

Wir, die AfD, möchten die kalte Enteignung der Dieselfahrer zu stoppen. Unsere sogenannten Volksvertreter in Brüssel scheren sich „einen Dreck“ um die Bürger und deren Interessen. Wer als Dieselfahrer weiter die Altparteien wählt, wählt seine eigene kalte Enteignung.

Das gleiche gilt auch für die, die jetzt noch gemütlich ohne demokratischen Gegenwind, sprich einer echten Opposition, in Wiesbaden sitzen. Die jetzige Landesregierung versucht nun, kurz vor den Landtagswahlen die Bürgerinnen und Bürger nach dem „römischen“ Prinzip “Brot und Spiele” zu besänftigen.

Ich hoffe, dass Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, dieses Spiel durchschauen und sich am 28.10.2018 in der Wahlkabine an diesen Artikel erinnern – bevor Sie Ihr Kreuz machen.

Wenn Sie Fragen zu diesem Themenkomplex haben, können Sie mich gerne kontaktieren.

kay.salawa@afd-hessen.de

Ihr Direktkandidat für den Wahlkreis 50, Darmstadt II

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