Weihnachtsgrüße

Erneut neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende entgegen.

Zur gleichen Zeit im letzten Jahr waren viele von uns mit Freude über das vorzeitige Aus der unsäglichen Ampel-Regierung erfüllt. Alle Hoffnung lag auf der Bundestagswahl im Februar. Schlimmer als unter der Ampel-Regierung kann es für unser Land, seine Bürger und seine Wirtschaft nicht kommen? Diese Frage haben sich unzählige Menschen gestellt und wurden gleich nach der Bundestagswahl bitter enttäuscht.

Das linke Konstrukt der „Brandmauer“ hat erneut seinen Zweck erfüllt, die Macht-Option mindestens einer linken Partei zu erhalten. Die Union hat sich unnötig maximal erpressbar gemacht, was die SPD gnadenlos ausnutzt. Zum Schaden unseres Landes, seiner Bürger und seiner Wirtschaft. Die Bürger haben mit einer deutlichen Mehrheit Mitte-Rechts gewählt, bekommen haben sie die Fortsetzung der linken Ampel-Politik. So viel zu Merz‘ Versprechen: „Links ist vorbei“.

Zuerst setzte der Wahlsieger Union, mit dem es bis zum Wahlabend kein Aufweichen der Schuldenbremse gab, mit dem abgewählten Bundestag ein Billionen-Schuldenpaket durch. Weitere Versprechen, unter anderem vollständig geschlossene Grenzen, „Abschiebungen im großen Stil“ (Friedrich Merz), Reform des Bürgergelds,10 Milliarden sollten laut Merz eingespart werden, am Ende sind es ein paar Millionen, wenn überhaupt, Reform des Rentensystems, Aussetzung des Familiennachzugs (bis Ende November kamen rund 105.000 Menschen mit Familien-Via nach Deutschland), keine weiteren Flüge aus Afghanistan (der bisher letzte kam vor zwei Tagen, weitere sollen folgen), Senkung der Stromsteuer für Alle, wurden schlicht kassiert. Dabei wusste die Union schon vor der Wahl, dass sie mit der SPD kein einziges ihrer vollmundig angekündigten Versprechen umsetzen kann. Das nennt man „die Wähler hinter die Fichte führen“.

Stattdessen setzt sich die Deindustrialisierung fort, die Chemiebranche bspw. läuft nur noch mit 70% Auslastung, die Insolvenzwelle ist so hoch wie seit 14 Jahren nicht mehr und über 700.000 Rentner sind auf Grundsicherung angewiesen. Obwohl Deutschland schon eines der niedrigsten Rentenniveaus der EU hat, will man weiter an deren Eingemachtes.

Dazu kommt eine unsägliche Kriegsrhetorik. Die seit Monaten anhaltenden Bemühungen der Trump-Regierung um eine Friedenslösung werden bei jedem kleinsten Fortschritt sofort mit unrealistischen Forderungen an Russland konterkariert und Milliarden, die Deutschland gar nicht hat, werden in der Ukraine versenkt. Dabei wünschen sich die allermeisten Menschen nichts Weiteres als Friede, ein bisschen Glück und dass das von unseren Bürgern und Unternehmen erwirtschaftete Steuergeld zu Gunsten unseres Landes und seiner Bürger eingesetzt wird. So wie es eigentlich sein müsste.

Wieder muss man festhalten, mit diesem schwachen Kanzler, der ohne Not jegliche Glaubwürdigkeit verspielt hat, wird das nichts.

Das verstehen auch immer mehr Menschen. Das Ergebnis einer aktuellen INSA-Umfrage für Bild am Sonntag (21.12.2025), wen die Deutschen zum Kanzler wählen würden, wenn der Kanzler direkt gewählt werden könnte, sorgte dann auch für linke Schnappatmung: 26% der Deutschen würden Dr. Alice Weidel zur Kanzlerin wählen. Mit großem Abstand vor Friedrich Merz, der mit 20% auf Platz 2 folgt.

Das sind Ergebnisse, die uns Hoffnung schenken, die zeigen, dass unsere AfD auf dem richtigen Weg ist. Das Blaue Wunder wird im Herbst im Osten der Republik gefeiert werden. Die größte Angst der etablierten Parteien und der Medien wird sich sukzessive bewahrheiten: Es geht auch anders! Es geht auch besser! Die AfD wird liefern, was die anderen nur versprechen!

Erneut neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende entgegen. Geht etwas zu Ende, öffnet sich die Tür zu etwas Neuem, und damit verbunden zu neuer Hoffnung auf die Erfüllung von Wünschen, auf Frieden und auf wieder bessere Zeiten.

Wir wünschen Ihnen ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Lieben. und einen guten Start ins neue Jahr.

Euer/Ihr
Vorstand des AfD-Kreisverbands Darmstadt-Dieburg

Veröffentlicht in Kreisverband Darmstadt-Dieburg.